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WUC Bogenschießen: Gute Aussichten im Recurve und Compound

01.06.2016/adh - Ab heute messen sich fünf Aktive aus Deutschland bei der Studierenden-Weltmeisterschaft (WUC) Bogenschießen in Ulaanbaatar (Mongolei) mit ihrer internationalen Konkurrenz. Die diesjährige Deutsche Studierenden-Nationalmannschaft geht teils in der Diziplin Rucurve, teils in der Disziplin Compound an den Start.

Bei den Frauen ist Janine Meißner (PH Heidelberg) mit von der Partie. Nach ihrem souveränen Sieg bei der Deutschen Hochschulmeisterschaft (DHM) Bogenschießen vor knapp drei Wochen will sich die Heidelberger Studentin auch international im Compound-Wettbewerb beweisen. Dabei kann Meißner bereits auf Universiade-Erfahrung zurückgreifen - 2015 war sie gemeinsam mit Julian Scriba (Uni Heidelberg) in Gwangju dabei. Auch Scriba, der bei der DHM den zweiten Platz hinter Meißner belegte, konnte sich erneut ein Platz in der Studierenden-Nationalmannschaft sichern. Der Compound-Bogenschütze freut sich auf die Chance, Deutschland noch einmal auf internationaler Ebene vertreten zu dürfen. Nach einer erfolgreichen Vorbereitung blickt er zuversichtlich auf die WUC: „Ich denke, das wird wieder ein großartiges Ereignis, und wenn ich wie im Training bisher schieße, dann sollte es dort auch super laufen.“

Zur großen Freude des adh-Disziplinchefs Bogenschießen, Dr. Martin Cornils, geht erstmals seit vielen Jahren auch ein deutsches Team in der Disziplin Recurve an den Start. Drei Nationalkader-Schützen - darunter der Sieger der diesjährigen DHM Bogenschießen in Bayreuth, Christian Weiss von der DSHS Köln - vertreten Deutschland in der Mongolei. Die internationale Konkurrenz vor Ort wird groß sein, doch gemeinsam mit Eric Skoeries (HU Berlin) und Maximilian Weckmüller (Uni Kassel) verspricht sich Weiss gute Aussichten auf Erfolg: „Es werden mit Sicherheit einige A-Teams hinfahren zur Vorbereitung auf die olympischen Spiele, aber wir haben ein starkes Team und können da eine ganze Menge reißen“. Alle drei Recurve-Bogenschützen konnten die DHM in Bayreuth als Training nutzen, hatten dort jedoch teils mit starkem Wind zu kämpfen. Für die Studierenden-WM hoffen sie daher auf bessere Bedingungen, damit sie insbesondere im Teamwettbewerb ihre Medaillenchance nutzen können.

Wichtige Links

Text: Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband e.V. - www.adh.de
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