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Psychologie: Im Gespräch mit dem Sportpsychologen Dr. Hannes Kratzer

"Der Gewinner hat die Lösung bereits im Vorfeld!" - Dr. Hannes Kratzer ist seit 1973 als Psychologe im Leistungssport tätig.  Zum Beginn seiner Laufbahn als Sportpsychologe befasste er sich mit dem olympischen Fechten sowie mit dem Schießsport, dem er bis heute treu geblieben ist. Bis 2010 betreute er auch die Kadersportler am Olympiastützpunkt Thüringen neben seiner Tätigkeit als Leitender Psychologe in einer Klinik. Heute zählt Dr. Hannes Kratzer zum Team der Sportpsychologen im Deutschen Schützenbund. Lange betreute er dort die Disziplinen Wurfscheibe und Pistole. Seit 2013 ist er der betreuende Sportpsychologe der Schnellfeuerschützen. Er ist weiterhin in der Aus- und Weiterbildung von Trainern aktiv. 2013 veröffentlichte Kratzer das Fachbuch „Psychologie für Sportschützen“1.

In meinem Interview spricht Dr. Hannes Kratzer über die leistungsbestimmenden Faktoren und das psychologische Training im Schießsport.

Hat der Schießsport im Allgemeinen einen positiven Einfluss auf die Persönlichkeitsentwicklung und auf psychologische Stärken des Sportlers?

Kratzer: Unbedingt! Beim Schießsport werden jene psychischen Eigenschaften ausgeprägt, die auch im modernen Berufsleben gefordert werden:  Entscheidungsfreudigkeit, ein hohes Konzentrationsniveau, schnelle Reaktionen, Selbstbeherrschung und Selbststeuerung, Verantwortungsgefühl und andere Leistungs- und Persönlichkeitseigenschaften.  Das Sportschießen bietet darüber hinaus die Möglichkeit, völlig unverkrampft psychologische Techniken und Bewältigungsstrategien zu erlernen, die sich auch für die berufliche Entwicklung als nützlich erweisen. Der persönlichkeitsförderliche Aspekt des Sportschießens wird von vielen Eltern unterschätzt.

Ihre Arbeitsbereiche der angewandten Sportpsychologie liegen überwiegend in den Kugeldisziplinen. Sind die Erkenntnisse auf den Bogensport übertragbar?

Kratzer: Nicht immer. Grundsätzlich ist zwar eine gewisse Anforderungsanalogie gegeben, die konkrete Ausprägung der leistungsbestimmenden Eigenschaften ergibt sich aus den spezifischen Bedingungen der jeweiligen Disziplin. So sind die sensomotorischen Anforderungen2  an den Sportler beim Bogenschießen, aber auch bei der Wurfscheibe und der laufenden Scheibe komplexer. Die optische Diskriminationsfähigkeit3 , also die Fähigkeit zur exakten Erfassung des Zielbildes, hat beim Bogensport offensichtlich eine andere Relevanz. In anderen Leistungsbereichen (Konzentration, Reaktion), im motivationalen Bereich oder bei der Fähigkeit zur Selbststeuerung sind vorhandene Erfahrungen nahezu nahtlos übertragbar.

Wird die Bedeutung der psychologischen Fähigkeiten im leistungsorientierten Schießsport unterschätzt?

Kratzer: Der Deutsche Schützenbund hat die Bedeutung der Sportpsychologie erkannt. Dementsprechend wird die Vermittlung des Wissens aus der Sportpsychologie innerhalb der Traineraus- und -fortbildungen gefördert. Zahlreiche Trainer im leistungssportlichen Bereich können die Sportpsychologie richtig einordnen und anwenden. Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch Sportler, die die Ursache für den Misserfolg im Wettkampf ausschließlich in der Schießtechnik oder im Equipment suchen und psychologische Aspekte außer Acht lassen. „Basteleien“ am Sportgerät sind häufig ein Anzeichen für die Verdrängung oder Negierung psychologischer Ursachen für den Misserfolg.  Dieses Phänomen ist aber eher im Breitensport angesiedelt.

Welche Eigenschaften entscheiden im Schießsport über den Sieg?

Kratzer: Wer gewinnen will muss über eine nahezu perfekte Schießtechnik, eine entsprechende Motivation und einen optimalen Erregungszustand im Wettkampf verfügen. Was auch Spitzenschützen mitunter nicht gelingt, ist die Herstellung eines idealen Leistungszustandes. Störende Gedanken können zu einem beeinträchtigenden Erregungszustand führen, mit dem die Leistung dann nicht abgerufen werden kann. Hier setzt die Sportpsychologie an, um den optimalen Leistungszustand im Wettkampf herzustellen und aufrechtzuerhalten.

Setzt der Sieg im Wettkampf die Vorstellung über den Sieg voraus und wie kann sich der Sportler darauf mental vorbereiten?

Kratzer: Ich würde das anders formulieren. Zunächst benötigt der Sportler ein entsprechendes Ziel, Voraussetzung für eine angemessene Motivation. Ist das Ziel zu hoch, kommt es zur Übermotivation.  Ist das Ziel zu niedrig, fällt die Motivation zu gering aus. Der Sportler benötigt also ein Ziel, welches eine optimale Antriebsstärke bewirkt. Optimal ist ein Ziel immer dann, wenn eine mittlere Zielerreichungswahrscheinlichkeit gegeben ist.

Was spricht dafür, dass ich mein Ziel auch erreiche?  Das ist die Frage nach meinen Stärken. Gewinnen kann ich nur mit meinen Stärken, nicht mit meinen Schwächen. Der Sportler muss sich darüber bewusst werden, warum er sein Ziel erreichen kann. Zum Beispiel weil er vor dem Wettkampf genügend trainiert hat, weil er über eine hohe Konzentrationsfähigkeit verfügt, mit den Standbedingungen gut zurecht kommt, perfekt gecoacht wird oder seine Erregung gut steuern kann. Diese Stärken muss er sich vergegenwärtigen, das erhöht  das Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit und verschafft ihm Sicherheit im Wettkampf.

In einem nächsten Schritt muss sich der Sportler überlegen, welche Hindernisse sich bei der Zielerreichung in den Weg stellen könnten. Das können störende Gedanken, Gefühle oder beeinträchtigende Bedingungen sein, die üblicherweise im Wettkampf auftreten. Es gilt Bewältigungsstrategien zu entwickeln, wie trotz dieser Hindernisse das Ziel erreicht werden kann. Ein guter Schütze entwickelt Bewältigungsstrategien, so dass er auf Hindernisse vorbereitet ist: „Egal was heute passiert, ich bin auf alles vorbereitet, das wird mein Wettkampf“.

Also stimmt das Sprichwort „Der Verlierer hat für alles eine Ausrede, der Gewinner hat für alles eine Lösung“?

Kratzer: Ja, das würde ich unterstützen. Der Gewinner hat allerdings die Lösung bereits im Vorfeld. Er bereitet den Wettkampf so vor, dass er Bewältigungsstrategien vorhält, auf die er im entscheidenden Moment des Wettkampfes zurückgreifen kann.

Welche psychischen Fähigkeiten sind im Schießsport leistungsbestimmend?

Kratzer:  Zu den leistungsbestimmenden Fähigkeiten zählen eine Reihe von Leistungseigenschaften wie beispielsweise die Konzentrationsfähigkeit, die Reaktionsfähigkeit, die optische Auffassungsgeschwindigkeit und Diskriminationsfähigkeit und die sensomotorische Koordination. Eine entsprechende Ausprägung dieser Fähigkeiten ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Entwicklung. Das reicht aber nicht aus, zum Können muss auch das Wollen kommen, eine entsprechende Leistungsmotivation, die auch die Selbstbehauptung („Ich will mich hier unbedingt durchsetzen“) einschließt. Zahlreiche junge Schützen haben zwar ein ausgeprägtes Selbstvertrauen, der unbedingte Wille, sich durchzusetzen oder auftretende Schwierigkeiten zu überwinden fehlen aber. Hier spiegelt sich auch ein gesellschaftliches Problem wider.

Was genau ist die Diskriminationsfähigkeit und können wir als Sportler diese Eigenschaft wahrnehmen?

Kratzer: Die optische Diskrimination beschreibt die Fähigkeit, eine Mittenlage exakt zu bestimmen. Es handelt sich also um eine Fähigkeit, die beim exakten Visieren gefordert wird. Diese Fähigkeit ist weder durch den Sportler, noch durch seinen Trainer wahrnehmbar. Überprüfbar wird diese Fähigkeit mit Hilfe eines sportpsychologischen Test- und Trainingsprogramms für das Sportschießen (SECO oder STEPS).

Sind die leistungsbestimmenden, psychischen Fähigkeiten angeboren und können sie gezielt trainiert werden?

Kratzer: Es handelt sich keineswegs um angeborene Fähigkeiten. Sportler können diese Fähigkeiten gezielt trainieren. Selbst die einfache Reaktion (auf rotes Licht) ist trainierbar, obwohl das in älteren Lehrbüchern noch verneint wurde. Allerdings ist nicht jeder Sportler in gleichem Maße trainierbar. Hier gibt es erhebliche Unterschiede. In Langzeitstudien konnte gezeigt werden, dass jene Athleten, deren leistungsbestimmende Eigenschaften sich nicht weiterentwickeln, auch sportlich stagnieren. Dabei wurde auch festgestellt, dass international erfolgreiche Sportler nicht bei jedem Test die besten sind. Vielmehr zeichnen sie sich dadurch aus, dass keine der leistungsbestimmenden Eigenschaften unterdurchschnittlich ausgeprägt ist, also keine Schwäche vorhanden ist.

Sind spezielle Fähigkeiten eines Sportlers, wie beispielsweise die Reaktionsfähigkeit, über den Jahresverlauf konstant?

Kratzer: Es gibt zum Teil erhebliche Schwankungen, abhängig von der psychischen Gesamtverfassung. Belastungswirkungen (z.B. Ermüdung, Stress) können zu deutlichen Reaktionsverschlechterungen führen.  Neben der Reaktion werden auch die optische Auffassungsgeschwindigkeit und die Konzentrationsausfälle zur Einschätzung des aktuell-psychischen Zustands herangezogen. Dieser wird im Rahmen der psychologischen Betreuung regelmäßig erfasst, um die Wirkung bestimmter Belastungen einschätzen und sportliche Ergebnisse besser interpretieren zu können. Auch in der Vorbereitung auf Wettkampfhöhepunkte spielt die Erfassung des aktuell-psychischen Zustands eine wichtige Rolle.  Diese Erhebungen werden nicht nur von Sportpsychologen, sondern auch selbständig von Sportlern und von geschulten Trainern in den Vereinen durchgeführt. Eingesetzt wird aktuell das Test- und Trainingsprogramm STEPS, für das alle Kadertrainer über den DSB eine Lizenz erwerben können.

Welche Bedeutung hat der erhöhte Erregungszustand im Wettkampf?

Kratzer: Der Erregungszustand wirkt sich unmittelbar auf Wahrnehmung, Konzentration und die sensomotorische Koordination aus. Sportler benötigen im Wettkampf einen optimalen Erregungszustand, der also nicht zu hoch und nicht zu niedrig ist. Andernfalls wird die Handlungsregulation des Sportlers beeinträchtigt. Beim Schießen ist der optimale Erregungszustand beispielsweise niedriger, als bei Kampfsportarten.  Beeinflusst wird der Erregungszustand durch vielfältige Einflüsse, vor allem aber durch leistungsbeeinträchtigende Gedanken („Hoffentlich versage ich nicht wieder“, „Nicht wieder so ein schlechter Start“, „Heute noch gar keine Acht geschossen“).  Als Sportler kann ich sowohl die Ursache der Übererregung angehen (durch Umbewerten, Akzeptieren oder Entsorgen der störenden Gedanken und der sie begleitenden Gefühle) als auch am Symptom arbeiten und durch Atem- oder Achtsamkeitsübungen bzw. andere Entspannungstechniken eine Erregungssenkung bewirken. Wichtig sind hier individuelle Lösungen für jeden Sportler. Sportpsychologen erkunden im Gegensatz zu manchen Mentaltrainern die Ursachen der Angst vor Misserfolg und setzen genau dort an. Die vermittelten Techniken und Verfahren werden so ausgewählt, dass sie vom Sportler akzeptiert und auch effektiv durchgeführt werden können. Hier erweist sich eine verhaltenstherapeutische Ausbildung und Praxis des betreuenden Sportpsychologen als hilfreich.

Wer ist für ein psychologisches Training überhaupt geeignet?

Kratzer: Grundsätzlich alle Sportler! Voraussetzung ist die Trainingsmotivation und -bereitschaft des Sportlers, die wiederum von seinen trainingsmethodischen und psychologischen Kenntnissen abhängig ist. Grundsätzlich funktioniert das psychologische Training nur gemeinsam mit dem Schützen. Fehlt dem Sportler beispielsweise die Bereitschaft zur Mitarbeit, ist ein effektives psychologisches Training nicht möglich. Da ich überwiegend im Spitzensport arbeite, tritt dieses Problem in meinem Tätigkeitsfeld nicht auf.  Im Spitzensport wird die Bedeutung psychologischen Trainings in der Regel richtig eingeordnet. Im Breitensport gibt es hier und da die Flucht in die Technik, wenn die Leistung nicht stimmt. Die Sportler beginnen dann am Equipment zu schrauben, weil sie die Ursache für einen Leistungseinbruch dort vermuten.

Würden Sie bereits in der Talentsichtung psychologische Testverfahren einsetzen?

Kratzer: Die Aufgabe der Sportpsychologie ist keineswegs Feststellung einer Eignung, um Sportler auszuwählen, vielmehr kommt es darauf an, die Stärken und Schwächen eines Sportlers zu ermitteln, um den Ausbildungsprozess zu verbessern, gezielt zu trainieren. Wenn wir entsprechende Tests durchführen, geht es also nicht um das „Geeignetsein“, sondern um das „Geeignetmachen“. Dies betrifft auch jene Überprüfungen, die im Rahmen der Aufnahmeuntersuchungen für die Eliteschulen des Sports durchgeführt werden.

Ist ein psychologisches Training im Nachwuchsbereich sinnvoll oder besteht die Gefahr, dass das psychologische Gleichgewicht von Kindern und Jugendlichen negativ beeinträchtigt wird?

Kratzer: Das psychologische Training muss altersgerecht und verantwortungsvoll durchgeführt werden. Wenn der Schüler Hilfestellungen erhält, wie er mit seinem Erregungszustand oder Gefühlen umgehen soll, ist das hilfreich. Auch ein gezieltes Konzentrationstraining ist sinnvoll, nützlich und oft auch notwendig. Kinder und Jugendliche dürfen dabei allerdings nicht überfordert werden. Ein erfahrener Sportpsychologe wird damit richtig umgehen können. Gefahren bestehen bei suggestiven Verfahren, wenn sie von Personen vermittelt werden, denen die entsprechende Ausbildung fehlt. Allerdings ist mir so ein Fall in meiner langjährigen Praxis bisher nicht vorgekommen.

Kann ein leistungsorientierter Sportler die Monotonie des Trainings überwinden?

Kratzer: Monotonie tritt immer dann auf, wenn ich mich nicht mit der Sache auseinandersetze. Wenn ich im Training klare Ziele verfolge, meine Leistung analysiere, mit Treffervorhersagen arbeite oder einen Wettkampf gegen mich selbst schieße, bleibt das Training abwechslungsreich.  Die Methodenvielfalt im Training ist der Schlüssel zum Erfolg. Viele Möglichkeiten für das abwechslungsreiche Training finden Leser in meinem Buch. Je leistungsstärker ein Sportler, desto weniger wird ein Zustand der Monotonie auftreten. Von Kadersportlern wurde das Problem der Monotonie bisher nicht thematisiert.

Wie konkret kann ein psychologisches Training aussehen und gibt es dafür beispielsweise Softwareanwendungen?

Kratzer: Inzwischen gibt es eine Menge Apps für mobile Endgeräte mit iOS- oder Android-Betriebssystem Eine Suche nach „Reaktion“, „Konzentration“ und anderen Stichwörtern hilft weiter. Zum Teil werden die gleichen Anforderungen gestellt wie bei professionellen Test- oder Trainingsprogrammen (SECO, STEPS). Für die Konzeption eines effektiven Motivationstrainings sollte man auf die einschlägige Fachliteratur zurückgreifen. Entspannungskurse bieten sowohl die Volkshochschulen als auch die Krankenkassen (mit Kostenerstattung) an. Hilfreich können auch entsprechende Entspannungs-Apps (z.B. Progressive Relaxation) sein.

Gibt es darüber hinaus für Trainer und Sportler Fortbildungsmöglichkeiten und professionelle Hilfestellungen?

Kratzer: Der DSB bietet jährliche Lehrgänge zu diesem Themenfeld an. Die Trainer erhalten Informationen innerhalb der Lizenzausbildung sowie bei Auffrischungslehrgängen. Umfassende Informationen erhalten Interessierte mit leistungssportlichen Ambitionen in meinem Fachbuch „Psychologie für Sportschützen“.

Herzlichen Dank für das Gespräch.

Literaturhinweis

 

Quellen

1 Kratzer, Hannes (2013), Psychologie für Sportschützen, Berlin, epubli.de, ISBN: 978-3-8442-7306-9

2 Sensomotorik - Steuerung und Kontrolle der Bewegungen im Zusammenspiel mit Sinnesrückmeldungen. Wahrnehmung des Reizes durch Sinnesorgane und motorisches Verhalten stehen in direktem Zusammenhang.

3 Optische Diskriminationsfähigkeit - Fähigkeit, eine Mittenlage exakt zu bestimmen. Es handelt sich um eine Fähigkeit, die beim exakten Visieren gefordert wird.

/GK

 

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